Für Unternehmen

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ÜBER 25 JAHRE ERFOLGREICH

Das Easy-Konzept

Das Easy-Konzept ist eine einzigartige Strategie mit dem Ziel, Sie als Arbeitgeber für Ihre Mitarbeiter und Bewerber durch exklusive Benefitsysteme mit Alleinstellungsmerkmalen noch attraktiver zu machen und somit langfristig an Ihr Unternehmen zu binden.

Was ist das Easy-Konzept genau? Hierbei werden rechtskonform Elemente der kostenoptimierten Lohnerhöhung (§§ 3, 8, 22 und 40 des EStG) kombiniert mit Ihrem unternehmenseigenen und zu 100% versicherungsfreien Versorgungswerk (§4d des EStG).

Was halten Sie von einer Strategie, die gleichzeitig Ihre Liquidität im Unternehmen sichert und sogar Ihre Gewinne steigert?

Vorteile für Ihr Unternehmen

Liquiditätssicherung

Die Implementierung des Easy-Konzepts bewirkt, dass Gelder, die eigentlich an das Finanzamt, die Stadtkasse, den deutschen Rentenbund und an Mitarbeiter gezahlt werden, fortan im Unternehmen verbleiben. Dort stehen diese Gelder als völlig freie Liquidität zur Verfügung.

Langfristige Mitarbeiterbindung

Exklusive, zu 100% arbeitgeberfinanzierte Benefit-Systeme – wie die Rente zum Nulltarif und Mobilitäts- und Gesundheitskarrieren – steigern die Arbeitgeberattraktivität signifikant und regen Mitarbeiter zum langfristigen Verbleib im Unternehmen an.

Bilanzneutralität

Da die Verpflichtung aus dem Rechtsgeschäft der betrieblichen Altersvorsorge im Durchführungsweg der pauschaldotierten Unterstützungskasse im steuerlich abgetrennten Sondervermögen unternehmenseigenes Versorgungswerk abzubilden ist, gilt diese als mittelbare Verpflichtung aus Perspektive des Trägerunternehmens. Daraus resultiert ein handelsrechtliches Bilanzierungswahlrecht und dementsprechend ein steuerliches Bilanzierungsverbot.

Bankenunabhängigkeit

Durch die Umsetzung des Easy-Konzepts können Unternehmen ihre Innenfinanzierungskraft signifikant steigern und somit Investitionen und Projekte bankenunabhängig vorantreiben.

exklusive Mitarbeiterbenefits

Vorteile für Ihre Mitarbeiter

Arbeitgeberfinanzierte Mitarbeitervorteile
Ihre Mitarbeitervorteilswelt

Aufbau Ihrer eigenen Bank im Unternegmen

Ihre eigene pdUK

Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über die pauschaldotierte Unterstützungskasse (pdUK), eine klassische Versorgungseinrichtung, die modernste Innenfinanzierungseffekte nutzt, um die unternehmerischen Freiheiten zu stärken und gleichzeitig eine verantwortungsvolle Fürsorge für die Belegschaft zu gewährleisten.

So ist der Ablauf

Analyse und Planung

Beginnend mit einer kostenlosen Potenzialanalyse, die über die Homepage angefordert werden kann, gefolgt von der Kalkulation der finanziellen Effekte des Easy-Konzepts auf Ihr Unternehmen. Daraufhin erfolgt die Erstellung eines detaillierten Beratungsauftrags, der Ziele, Zeitplan, Ressourcen und Verantwortlichkeiten umfasst.

Strategie und Mitarbeiterintegration

Durchführung eines Strategiegesprächs zur detaillierten Planung der Umsetzung des Konzepts, wobei spezifische Anforderungen und Bedenken berücksichtigt werden. Anschließend wird eine Mitarbeiterveranstaltung organisiert, um das Konzept vorzustellen, Fragen zu klären und Mitarbeiter in den Prozess einzubinden.

Implementierung und digitale Unterstützung

Start der eigentlichen Implementierung des Easy-Konzepts mit Einrichtung der erforderlichen Systeme. Nach der vollständigen Implementierung erfolgt der offizielle Start. Zusätzlich wird digitale Beratung angeboten, einschließlich einer Beratungsplattform und einer Mitarbeiter-App für Updates und Verwaltung.

FAQ

Der Rentenzahlungsprozess sieht vor, dass wir Kapitalabfindungszahlungen anstelle von lebenslangen Leibrenten empfehlen. Kapitalabfindungen bieten klare Vorteile, da der Verpflichtungszeitpunkt (Renteneintrittsalter) und die Verpflichtungshöhe bekannt sind. Im Gegensatz dazu beinhalten Leibrenten „Langlebigkeits-„, „Hinterbliebenenversorgungs-“ und „Verwaltungskostenrisiken“, die bei Kapitalabfindungen nicht vorhanden sind. Mitarbeiter müssen bei Renteneintritt ihren Rentenbescheid und die Versorgungszusage vorlegen, um die Kapitalabfindungszahlung zu erhalten. Andernfalls wird der Betrag als außerordentlicher Ertrag im Unternehmen verbucht.Bei Renteneintritt müssen die Mitarbeiter der Hohlschuld ihrer Kapitalabfindungszahlung nachkommen, um diese in Anspruch nehmen zu können. Das bedeutet, dass die Mitarbeiter bei Renteneintritt ihren ausgestellten Rentenbescheid und die Versorgungszusage beim Arbeitgeber vorlegen müssen. Erst dann ist es dem Arbeitgeber erlaubt, die einmalige Kapitalabfindungszahlung an den Mitarbeiter auszukehren. Sollte der Mitarbeiter seine Kapitalabfindungszahlung nicht “abholen”, so bildet der Betrag außerordentlichen Ertrag im Trägerunternehmen.

Für den potenziellen Konkurs Ihrer Firma sind die Beiträge Ihrer Mitarbeiter in Ihr unternehmenseigenes Versorgungswerk zu 100 % insolvenzgeschützt. Dieser Insolvenzschutz ist im Durchführungsweg der pauschaldotierten Unterstützungskasse (§4d EstG) durch den Pensions-Sicherungs-Verein (PSVaG) gewährleistet, an den Sie pro teilnehmendem Mitarbeiter jährlich Pflichtbeiträge abführen müssen. Im Falle einer Insolvenz Ihres Unternehmens würde der PSVaG die bis dahin erworbenen Ansprüche der Mitarbeiter auszahlen. Diese Ansprüche sind als sog. Bruchteilsansprüche bekannt und stellen den Betrag dar, den die Mitarbeiter durch ihre Beiträge in die betriebliche Altersvorsorge angesammelt haben.

Die impliziten Kosten des Systems (einmaliges Einrichtungshonorar, Verwaltungskosten etc.) sind grundsätzlich vollständig erfolgsabhängig. Das bedeutet: Es fallen lediglich Kosten für Mitarbeiter an, die tatsächlich auch am System teilnehmen. Sämtliche Kosten, die im Rahmen des Systems anfallen, sowie der Break-Even-Zeitpunkt, sind in Ihrer individuellen Potenzialanalyse aufgelistet, die Sie vor Vertragsschluss präsentiert bekommen.

Wenn die verstorbenen Mitarbeiter Ehepartner hatten, werden die angesparten Beiträge an ebendiese ausgezahlt. Selbiges gilt im Falle lediger Mitarbeiter für deren Kinder, falls diese noch Anspruch auf Kindergeld haben. Haben die hinterbliebenen Kinder kein Anspruch auf Kindergeld, so sieht der Gesetzesgeber vor, dass lediglich ein Sterbegeld von maximal 8.000 EUR an diese ausgekehrt werden darf. Die übrigen Beiträge bilden außerordentlichen Ertrag im Trägerunternehmen. Dies bezeichnet man auch als sog. „Fluktuationsgewinn“.

In der betrieblichen Altersvorsorge haftet grundsätzlich der Arbeitgeber. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um eine arbeitgeber- oder arbeitnehmerfinanzierte betriebliche Altersvorsorge handelt. Der Arbeitgeber gibt eine Zusage an den Mitarbeiter, und dafür trägt er die Haftung.

Ja, eine Versorgungsordnung ist in jedem Unternehmen wichtig. Eine Versorgungsordnung regelt alle Spielregeln in der bAV für alle denkbaren Situationen. Vorzeitiges Ausscheiden, langfristige Krankheit etc. sind u. a. Themen, die auch im kleinsten Unternehmen auftreten und geregelt sein sollten.

Ja, bei Erwerb eines Geschäftsbetriebs gehen die Verpflichtungen der betrieblichen Altersvorsorge gemäß § 613a BGB automatisch auf den Erwerber über, es sei denn, es handelt sich um einen Erwerb von Geschäftsanteilen (KG oder GmbH oder Aktien). In einem Betriebsübergang übertragen sich somit auch die Verpflichtungen und Haftungsrisiken. Die Verpflichtung in Form der Zusage geht automatisch auf den Erwerber über.

Bei der Rente zum Nulltarif, einem integralen Bestandteil des Easy-Konzepts von praemium, profitieren die Mitarbeiter von einer beeindruckenden Verzinsung: der Garantiezins liegt hier bei 2 %, was bemerkenswert ist, insbesondere im Vergleich zu anderen Vorsorgeoptionen. Um dies in Perspektive zu setzen: dieser Garantiezins ist achtmal so hoch wie Derjenige, der üblicherweise bei einer Direktversicherung angeboten wird. Diese signifikant höhere Verzinsung stellt einen erheblichen Vorteil für die Mitarbeiter dar, da sie zu einer deutlich verbesserten Rentenleistung im Vergleich zu herkömmlichen Vorsorgemodellen führt. Dies unterstreicht die Leistungsstärke des Easy-Konzepts von praemium, das nicht nur innovative, sondern auch finanziell attraktive Altersvorsorgelösungen für Ihre Mitarbeiter schafft.

 

Mitarbeiter freuen sich besonders über innovative Ansätze zur Wertschätzung und Förderung durch ihren Arbeitgeber. Das Easy-Konzept der praemium, in Kombination mit der pauschaldotierten Unterstützungskasse (pdUK), bietet genau das: es ermöglicht Unternehmen, attraktive Zusatzleistungen anzubieten, die über die traditionelle Gehaltserhöhung hinausgehen. Durch die Einrichtung eines unternehmenseigenen Versorgungswerks und die Möglichkeit, steuerlich absetzbare Zuwendungen für die Altersvorsorge zu leisten, fühlen sich Mitarbeiter finanziell abgesichert und wertgeschätzt. Zudem stärkt das Konzept der eigenen Bank im Unternehmen die Mitarbeiterbindung und erhöht die Attraktivität des Arbeitgebers, was zu einer gesteigerten Arbeitszufriedenheit führt.
Die „Rente zum Nulltarif“ ist ein Schlüsselelement des prämierten Easy-Konzepts von praemium, das eine Betriebsrente ohne Eigenanteil für den Mitarbeiter ermöglicht. Dieses innovative Konzept nutzt steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Vorteile, um eine zusätzliche Altersvorsorge zu schaffen, ohne das Nettogehalt der Mitarbeiter zu schmälern. Bei der Rente zum Nulltarif investiert der Arbeitgeber in die betriebliche Altersvorsorge seiner Belegschaft. Durch die intelligente Strukturierung dieser Investitionen, wie sie das Easy-Konzept vorsieht, werden die Kosten für das Unternehmen durch Steuervorteile und Einsparungen bei den Sozialabgaben reduziert, sodass die Liquidität im Unternehmen verbleibt. Das Ergebnis ist eine Betriebsrente, die für die Mitarbeiter ohne finanziellen Eigenanteil realisiert wird. Dieses Modell unterstreicht das unschlagbare Geschäftsmodell von praemium, innovative und mitarbeiterfreundliche Lösungen anzubieten, die sowohl den Arbeitnehmern als auch dem Unternehmen selbst zugutekommen.

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