Mit der arbeitgeberfinanzierten Betriebsrente gegen die Altersarmut

Personaldaten-Erfassungsbogen – 09_2017Personaldaten-Erfassungsbogen – 09_2017Ein sehr aktuelles Problem unserer Gesellschaft ist der demografische Wandel. Sind seine Auswirkungen schon jetzt zu spüren, werden die Folgen im Jahr 2025 ihr volles Ausmaß erreichen. Die Überalterung unserer Gesellschaft stellt eine starke Belastung für unser Rentensystem dar.

Prognose bis 2045

Folgende Prognose ergibt sich bis 2045 nach aktueller Gesetzeslage (in Prozent):

 

Grafik 1 Quelle: Prognos, GDV

Was bedeutet das sinkende Rentenniveau?

Geht man nun davon aus, dass das Rentenniveau tatsächlich bis zum Jahr 2038 von 48,2 auf 43 Prozent des letzten Gehalts sinkt, sieht es für vier Berufsgruppen folgendermaßen aus:

Die Erzieherin, welche 39 Stunden die Woche arbeitet und 2155 Euro verdient – aktuell würde sie nach 40 Beitragsjahren 773 Euro Rente im Monat erhalten. Ein Rentenniveau von 43 Prozent würden für sie nur noch 694 Euro bedeuten – rund 79 Euro weniger als zuvor.

Eine Gesundheits- und Krankenpflegerin im öffentlichen Dienst mit 40 Wochenstunden und einem Verdienst von 2741 Euro würde nach 40 Beitragsjahren momentan 985 Euro Rente im Monat bekommen. Sinkt das Rentenniveau auf 43 Prozent, blieben ihr nur noch 884 Euro – das sind 101 Euro weniger.

Beim Restaurantmitarbeiter mit 40 Wochenstunden und 2314 Euro Gehalt, würde er nach 40 Beitragsjahren aktuell 830 Euro Rente im Monat erhalten. Ein Rentenniveau von 43 Prozent ließen ihm nur noch 745 Euro – 85 weniger.

Die Reinigungskraft, welcher 39 Wochenstunden arbeitet und 1656 Euro verdient, erhält aktuell 595 Euro Rente nach 40 Beitragsjahren. Das Rentenniveau von 43 Prozent würden für ihn 534 Euro bedeuten, also 61 Euro weniger.

Wie können Staat und Arbeitgeber helfen?

Durch das prämierte Konzept von praemium macht der Arbeitgeber Einsparungen, die er auch in die Betriebsrente des Arbeitnehmers investieren kann – also eine rein arbeitgeberfinanzierte, versicherungsfreie Betriebsrente für die Mitarbeiter. Durch die Nettolohnoptimierung reduziert der Arbeitgeber mit Hilfe der vom Gesetzgeber ausgearbeiteten steuer- und abgabenoptimierten Vergütungsbausteinen dauerhaft die Lohn-Ist-Kosten. Gleichzeitig werden die Nettogehälter erhöht, bzw. bleiben mindesten gleich – bei Ausgleich aller eventuellen Nachteile. So können Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemeinsam effektiv mit staatlicher Förderung Ersparnisse sammeln, um im Alter finanziell gut aufgestellt zu sein.

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Personaldaten-Erfassungsbogen – 09_2017

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